Basler Freizeitaktion
Die
Basler Freizeitaktion (BFA) ist die größte Organisation für die
Jugend der Region. Sie ist ein privater, gemeinnütziger Verein und
finanziert ihre Angebote und Projekte mittels Subventionen und
Eigenleistungen. Die Angebote sind speziell auf die Bedürfnisse der
Jugendlichen in der Region ausgerichtet. In den sechs gemischten
Quartier-Treffpunkten und dem Treff für Mädchen und junge Frauen
(Mädona) können alle interessierten Jugendlichen ihre Freizeit
verbringen.
Das Jugendkulturzentrum Sommercasino orientiert sich mit seinen
Angeboten an den Bedürfnissen der 16 bis 25-jährigen im Rahmen
szenenorientierter Jugendkulturarbeit.
Mit der Jugendfreizeitkarte colour key können Jugendliche rund ums Jahr
von kostenlosen oder vergünstigten Freizeitangeboten profitieren.
Der Dreiland-Ferienpass ist ebenfalls seit Jahren ein bekanntes und
erfolgreiches Angebot der BFA primär während der Sommerferien.
In der BFA-Jugendberatung erhalten Jugendliche und junge Erwachsene in
den verschiedensten Lebenssituationen fachkundige Hilfe und
Unterstützung.
Zahlreiche bekannte Jugend- bzw. Kulturprojekte wie zum Beispiel die
„Film- und Videotage Basel“, die „Basler Jazzschule“, der
Rockförderverein der Region Basel (RFV), das „Erlebnispädagogikprojekt
TREK“ u.a. sind bei der BFA entstanden und werden inzwischen
eigenständig weitergeführt.
Stiftung Jugendhaus
Die Stiftung Jugendhaus wurde vor der Inbetriebnahme des Sommercasinos
als erstem Jugendhaus der Schweiz 1957 gegründet. Seit 1959 ist die
Stiftung Besitzerin des Gebäudes. Die Stiftung Jugendhaus stellt das
Sommercasino der Basler Freizeitaktion zum Zwecke jugendgerechter
Freizeitangebote zur Verfügung. Die Stiftung besteht bis heute fort,
und unterstützt das Haus und seine Betreiber in Fragen der
Gebäudesanierung, des Quartierlobbyings sowie in jugendpolitischen
Fragen u.a..